Reimereien and Zitate/"Weisheiten"01 Mrz 2010 11:24 pm
Wer sich
immer wieder
selbst verliert,
läuft Gefahr,
sich irgendwann
nicht mehr
wiederzufinden.
° W.P.
Wer sich
immer wieder
selbst verliert,
läuft Gefahr,
sich irgendwann
nicht mehr
wiederzufinden.
° W.P.
März 2nd, 2010 at 17:27
Liebe Wally,
fragt sich nur, wie man das verhindert.
Vielleicht sollte man sich selbst an sich annähen, so wie Peter Pan seinen schatten von der Wendy hat annähen lassen. Hmm… fragst sich nur, wo wir die Wendy finden.
Liebe Grüße
von
Martina, die gerade nicht sie selbst ist
März 2nd, 2010 at 20:40
Liebe Wally,
wahre Worte. Irgendwann, irgendwo in den letzten Jahren habe ich mich selbst verloren. Die Suche nach mir selbst gestaltet sich derzeit ziemlich schwierig und erweist sich als ein hartes Stück Arbeit …
Lieben Gruß zu dir
Iris
März 3rd, 2010 at 09:03
Ein Spruch zum Nachdenken, liebe Wally

Nein … so ganz verliere ich mich nicht … aber ich entdecke immer wieder neue Seiten an mir.
So manches Negative würd ich aber gerne mal verlieren
Liebe Grüße
Sabine
März 3rd, 2010 at 18:17
sich selber verlieren - das stelle ich mir schlimm vor
egal ob “nur” einmal oder öfter
ich seh’s wie Sabine:
lieber neue Seiten entdecken
lieben Gruß
Uta
März 7th, 2010 at 00:41
gerade neulich schrieb ich den satz in meine kladde: ich bin immer da.
In dem moment war mir garnicht klar, wie groß die gefahr doch sein kann, sich selbst zu verlieren.
lasst uns auf uns aufpassen
alles liebe
wortmeer
März 7th, 2010 at 15:09
Liebe Martina
Tja, wie verhindern, das frage ich mich auch
. Manchmals ist `sich selbst verlieren ´ ja auch was Positives, weil man so was Neues und Schönes entdeckt. Aber was, wenn man sich irgendwann dabei so weit von sich selbst entfernt hat, dass man sich nicht mehr wiederfindet? *grübel*
Liebe Grüße,
Wally
März 7th, 2010 at 15:20
Liebe Iris
Mir geht es ähnlich. Nur ist es bei mir so, dass ich weiß wo das was in mir verloren gegangen ist zu finden ist. Dumm nur, dass ich den Weg dorthin nicht mehr finde, bzw, er mir `verbaut´ ist. So wie, als wenn ich vor einer verschlossenen Tür stehe in dem Bewusstsein, dass ich nicht hindurchgehen kann, weil der Schlüssel dazu nicht mehr in meinen Händen liegt. Blödes Gefühl
.
Liebe Grüße,
Wally
März 7th, 2010 at 15:26
Liebe Sabine
Sich hin und wieder mal bißchen verlieren und dadurch neue Seiten an sich entdecken sehe ich auch als posiotiv
. Was mir aber Sorgen macht ist das enorm weite Abdriften von mir selbst in den letzten Monaten *besorgt guck* . Aber, wer weiß, vielleicht kommt ja aber noch was Positives dabei raus
.
Liebe Grüße,
Wally
März 7th, 2010 at 15:30
Liebe Uta
Ich hab immer gedacht, mich selbst zu verlieren, das kann nie passieren. Aber dann ist es doch passiert. Heimlich, still und leise, so dass ich es erst sehr spät bemerkt habe. Nicht ZU spät, hoffe ich.
Liebe Grüße,
Wally
März 7th, 2010 at 15:36
Liebes wortmeer
Eben aus diesem Gedanken heraus entstanden meine Zeilen! Es war ein Moment, in dem mir klar wurde, wie groß das Risiko des sich-verlierens ist, basierend auf der Erkenntnis `mir selbst nicht mehr bewusst zu sein´.
Ja, lasst uns auf uns aufpassen
Liebe Grüße,
Wally